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FAQ

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum strategischen Beirat und meiner Arbeitsweise.

Ein Beirat ist sinnvoll, wenn Entscheidungen anstehen, die langfristig wirken, mehrere Perspektiven erfordern und nicht delegierbar sind. Typische Situationen sind strategische Neuausrichtungen, Transformationen unter Unsicherheit, Spannungen zwischen Gesellschaftern und Management oder Übergänge wie Wachstum und Nachfolge.

Wenn Sie unsicher sind, ob ein Beirat passt, ist ein erstes Gespräch der beste Weg zur Klärung.

Beratung liefert Analysen, Empfehlungen und oft auch Umsetzungsunterstützung. Ein Beirat übernimmt keine operative Verantwortung. Seine Rolle ist es, Entscheidungsräume zu strukturieren, blinde Flecken sichtbar zu machen und als unabhängiger Sparringspartner zur Verfügung zu stehen.

Ein guter Beirat macht sich überflüssig – Beratung tendiert dazu, sich fortzuschreiben.

Nein. Ein Beirat greift nicht ins operative Geschäft ein. Ich übernehme keine Projektverantwortung, keine Führungsaufgaben und keine Umsetzung. Meine Rolle ist Sparring, Strukturierung und Spiegelung – nicht Intervention.

Diese Grenze ist wesentlich für die Unabhängigkeit und damit für die Wirksamkeit der Beiratsarbeit.

Das hängt von der Form der Zusammenarbeit ab. Reguläre Beiratsmandate sind auf mehrere Jahre angelegt – strategische Begleitung braucht Kontinuität. Ad-hoc Sparring ist zeitlich begrenzt und an konkrete Situationen gebunden.

Die Dauer ergibt sich aus dem Gespräch und der konkreten Situation, nicht aus standardisierten Paketen.

Die Unternehmensgröße ist weniger entscheidend als die Komplexität der Entscheidungssituation. Ich arbeite mit mittelständischen Unternehmen, inhabergeführten Firmen und Gesellschafter-Konstellationen, bei denen strategische Fragen nicht rein operativ lösbar sind.

Entscheidend ist nicht die Größe, sondern die Bereitschaft, Entscheidungsräume bewusst zu gestalten.

Weitere Fragen?

Schreiben Sie mir direkt – ich antworte persönlich.

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