Vier Formate. Ein Anspruch.
Ob als Mitglied im Gremium, im Vorsitz oder als Sparringspartner auf Zeit: Ich bringe die Perspektive ein, die in mittelständischen Beiräten am häufigsten fehlt – Technologie, Geschäftsmodell-Erneuerung und Transformation. Keine Pakete, keine Standardlösungen; die Form ergibt sich aus der Situation.
Beiratsmandat
Die Stimme im Gremium, die Technologie, Geschäftsmodell und Transformation beurteilen kann – auf Dauer, mit wachsendem Kontextverständnis.
Vorsitz / Stellvertretung
Verantwortung dafür, dass Zukunftsfragen auf die Tagesordnung kommen – und dass der Beirat sie entscheidungsreif bearbeitet statt nur anhört.
Ad-hoc Sparring
Wenn eine Entscheidung zu Digitalisierung, Zukauf oder Neuausrichtung ansteht und die internen Stimmen zu nah dran sind. Begrenzt, vertraulich, ohne Bindung.
Transformation Sparring
Ein bis drei Tage pro Woche an der Seite der Geschäftsführung, wenn eine Transformation an Entscheidungen scheitert, nicht am Tempo.
Drei Fragen, die die Form klären
Jahre oder Wochen?
Geht es um eine dauerhafte Stimme im Gremium (Mandat, Vorsitz) oder um eine konkrete Entscheidung in den nächsten Wochen (Ad-hoc Sparring)?
Sitzung oder Alltag?
Reichen vier Sitzungen im Jahr plus Erreichbarkeit – oder braucht die Geschäftsführung jemanden, der ein bis drei Tage pro Woche im Haus ist (Transformation Sparring)?
Gibt es schon einen Beirat?
Ein bestehender Beirat wird um eine Perspektive ergänzt (Mandat). Ein neuer oder wirkungsloser Beirat braucht zuerst Struktur (Vorsitz).
Keine Preise auf der Website, keine Pakete. Was ich sagen kann: Mandate werden als Jahrespauschale vergütet, Sparring nach vereinbartem Zeitraum. Der Rest ergibt sich aus dem Gespräch.
Welche Form passt zu Ihrer Situation?
Ein erstes Gespräch zeigt, welches Format sinnvoll ist – oder ob keines davon das Richtige ist.
